Kreuzschwesternschule, Linz (OÖ)
Das Videoprojekt "imPuls" ist im Rahmen der Experimentale 2005 zum Jahr der Physik entstanden.
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Was haben sieben schunkelnde Personen und die physikalische Gleichung p = m * v miteinander zu tun?
Im Rahmen der Experimentale 2005 geben die SchülerInnen darauf in Form des Videoprojekts "imPuls" eine Antwort. Mit vollem Körpereinsatz -
hin und her wippend, sich gegenseitig anstoßend, zu Boden fallend - verdeutlichen sie die grundlegenden Prinzipien der Impulsgebung.
Ausgangspunkt für das Video ist das physikalische Modell des Impulserhaltungsgesetzes. Ein Impuls gibt den Ausschlag für eine
Bewegung und stößt das sich daneben befindende Element an, dieses leitet den Impuls weiter und weiter ... Im Video geht der
Impuls von einer Tonkassette aus. Beim Ertönen von Volksmusik beginnen die SchülerInnen zu schunkeln. Dies geschieht entweder
im Gleichklang oder gegeneinander. Witzig und zugleich lehrreich gelingt es den SchülerInnen, einen Bogen zu schlagen zwischen
Theorien der Physik und deren Veranschaulichung in alltäglichen Situationen.
Der Beitrag zeugt davon, dass Physik auch Spaß machen kann: "Wir haben an dem Projekt außerhalb der Unterrichtszeit gearbeitet,
viele Erfahrungen gemacht, neue Kontakte geknüpft. Alle waren mit Spaß und Freude dabei." (Stefan Wipplinger)
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